Dienstag, 22. September 2009
Roadtrip in die innere Mongolei
uliinmexico, 17:54h
Es passiert hier in Peking viel und Zeit ist knapp, so dass ich leider mit dem Blogg ins Hintertreffen gekommen bin.
Unser Roadtrip in die Innere Mongolei liegt nun auch schon einige wochen zurück. An einem Freitag Abend brachen sieben Daimler Praktikanten und ein wagemutiger chinesischer eco traveler der gleichzeitig den Trip organisiert hatte in die innere Mongolei auf. Wir hatten zusammen einen Ford Transit samt Fahrer gemietet. Um das ganze spannend zu machen sprachen weder der Fahrer, noch der "Tourguide" andere Sprachen außer Chinesisch...
Die Hinfahrt dauerte die ganze Nacht, vieleicht auch weil Fahrer und Beifahrer im Grasland immer mal wieder aussteigen und nach der Straße suchen mussten. (garnicht so einfach auf einer dirt road im dunkeln...)


Leider gab es vor Ort ein kleines Problem, das es in der Gegend öfter geben soll: Die Reservierten Jurten wussten nichts von einer Reservierung, so dass wir uns nach einer anderen Bleibe umtuen mussten, und schlussendlich statt in echten Jurten in Betonjurten übernachteten.
Nach einem typisch Chinesischen Frühstück (kann man nicht so empfehlen - für Europäer doch sehr strange - im Zweifel an die gekochten Eier halten...)
Machten wir uns zu Fuß auf durch eine Landschaft, die an ---dünen errinnert. und Prompt waren wir am Wasser. Aber diesmal war es kein übersetzungsfehler, der uns ans Meer brachte, sondern der größte See in der Gegend.


Wunderschön - zum segeln wäre es, abgesehen von den frischen Temperaturen ideal gewesen da es in der inneren Mongolei, wenn es auch sonst nicht viel dort gibt, immerhin meistens Wind hat.

Die Chinesische Regierung ist gerade dabei das zu ändern, indem sie riesige Windparks aufbaut, was wirklich sinnvoll erscheint, da die Gegend wirklich sehr dünn besiedelt ist.



Am folgenden Tag sind wir noch auf einen Felsen gestiegen, wo es sehr alte Felsmalereien gibt, und man sich vom kalten Wind fast umhauen lassen kann:



Unser Roadtrip in die Innere Mongolei liegt nun auch schon einige wochen zurück. An einem Freitag Abend brachen sieben Daimler Praktikanten und ein wagemutiger chinesischer eco traveler der gleichzeitig den Trip organisiert hatte in die innere Mongolei auf. Wir hatten zusammen einen Ford Transit samt Fahrer gemietet. Um das ganze spannend zu machen sprachen weder der Fahrer, noch der "Tourguide" andere Sprachen außer Chinesisch...
Die Hinfahrt dauerte die ganze Nacht, vieleicht auch weil Fahrer und Beifahrer im Grasland immer mal wieder aussteigen und nach der Straße suchen mussten. (garnicht so einfach auf einer dirt road im dunkeln...)


Leider gab es vor Ort ein kleines Problem, das es in der Gegend öfter geben soll: Die Reservierten Jurten wussten nichts von einer Reservierung, so dass wir uns nach einer anderen Bleibe umtuen mussten, und schlussendlich statt in echten Jurten in Betonjurten übernachteten.
Nach einem typisch Chinesischen Frühstück (kann man nicht so empfehlen - für Europäer doch sehr strange - im Zweifel an die gekochten Eier halten...)
Machten wir uns zu Fuß auf durch eine Landschaft, die an ---dünen errinnert. und Prompt waren wir am Wasser. Aber diesmal war es kein übersetzungsfehler, der uns ans Meer brachte, sondern der größte See in der Gegend.


Wunderschön - zum segeln wäre es, abgesehen von den frischen Temperaturen ideal gewesen da es in der inneren Mongolei, wenn es auch sonst nicht viel dort gibt, immerhin meistens Wind hat.

Die Chinesische Regierung ist gerade dabei das zu ändern, indem sie riesige Windparks aufbaut, was wirklich sinnvoll erscheint, da die Gegend wirklich sehr dünn besiedelt ist.



Am folgenden Tag sind wir noch auf einen Felsen gestiegen, wo es sehr alte Felsmalereien gibt, und man sich vom kalten Wind fast umhauen lassen kann:



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jazz84,
Sonntag, 8. November 2009, 14:01
:-)
na hat dann ja doch noch geklappt!
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